März 2021 - Protokoll eines Einsatzes in der Wilhelmschule

Am 12.03.2021 erhält Frau Pröpper-Zipperer ein Mail von der Stadt, ob wir in der Wilhelmschule im Schulgarten zwei Bäume schneiden.

Sie nimmt Kontakt mit der Lehrerin auf, die für den Schulgarten zuständig ist.

Die Herren Zipperer und Bier erklären sich bereit den Schauschnitt durchzuführen.

Der Termin wird schnell gefunden: 29.03.21 um 10:00

Frau Haiber, Klassenlehrerin 3c, erwartet Herrn Bier schon im Schulhof und geht mit ihm und der Klasse auf Schleichwegen zum Schulgarten, wo Herr Zipperer schon einem Baum zu Leibe rückt.

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Tipps zum Baumschnitt März 2021

Liebe Gartenfreunde,

beim Baumschnitt gehen die Meinungen auseinander. Da sind die Schnittphilosophen nicht immer einer Meinung. Das liegt in der Natur der Sache, da es oftmals kein Richtig oder Falsch gibt. Glauben Sie dem, dem Sie am meisten vertrauen. In der Regel ist es wichtig, was man mit dem Eingriff erreichen will. Da gibt es manchmal auch mehrere Möglichkeiten.

Wann sollte man Obstbäume schneiden?

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 7)

Liebe OGV-Mitglieder, liebe Leser,

Diesmal führe ich Sie gedanklich nicht durch einen „Besuchsgarten“, sondern gehe mit Ihnen in meinem eigenen Garten auf Entdeckungstour.

Nach diesem fast außergewöhnlichen Winter, der relativ nass, schneereich und frostig war, und sich durch die pandemiebedingten Einschränkungen unendlich in die Länge zieht, drängt es mich in den Garten. Gerade sind die letzten Schneeplatten weggetaut, und ich staune nicht schlecht, mit welcher unaufhaltsamen Ungeduld die Spitzen verschiedener Zwiebelpflanzen an die Erdoberfläche drängen.

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 6)

Liebe OGV-Mitglieder, liebe Leser,

Ein Garten, den ich ein ganzes Jahr besucht und fotografiert habe, ist der von unserem ehemaligen Vorsitzenden Günter Jörg. Dieses versteckte Idyll erstreckt sich hinter dem Wohnhaus an einer sehr befahrenen Straße. An der alten efeubewachsenen Stadtmauer zieht sich der Garten entlang und endet mit ihr am unteren Weg hinter der katholischen Kirche.

Mit diesem Garten wollen wir das neue Jahr der Gartenbesuche einleiten. Er ist sicherlich einer der schönsten und buntesten Gärten  im zeitigen Frühjahr. Hier begeistert ein Blütenmeer von Winterlingen, Schneeglöckchen, Märzenbechern, Frühlingsanemonen und Krokussen. Gerade im unteren naturbelassenen Teil des Anwesens, wo Holzschuppen, große alte Bäume und die efeubewachsene Mauer den eher naturbelassenen Charakter kennzeichnen, können sich diese Frühblüher wild und ungezähmt vermehren. Ein Schauspiel, das sich jedes Jahr termingerecht vollzieht. Im Spätsommer wird das Blütenspektakel von wilden Alpenveilchen abgelöst.

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Jahresrückblick 2020

Das Beste an der Zukunft ist, dass sie uns immer einen Tag nach dem anderen serviert wird.                             

                                                                                                        Abraham Lincoln

Liebe Gartenfreunde,

das zu Ende gehende Jahr war schon ein Besonderes – in vielfacher Hinsicht. Das Wetter spielte wieder einmal verrückt, die Weltpolitik hielt Überraschungen bereit, und dann auch noch die Corona-Pandemie. So als Fremdwortkombination klingt das eigentlich ganz harmlos. Aber weit gefehlt. Im Kreis Ludwigsburg sind im Zusammenhang mit COVID-19 bis Ende November 124 Menschen verstorben und 8712 wurden infiziert. Hinter jedem Fall stehen Mitbetroffene.

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 5)

Liebe OGV-Mitglieder, liebe Leser,

je mehr Gärten ich mit meiner Kamera besuchen darf, umso interessanter wird die Entdeckung, dass jeder Garten die ganz persönliche „Handschrift“ der Gartenbesitzer trägt und die individuellen Charaktere widerspiegelt.

So empfangen mich schon beim Betreten des Gartens von Gertrud und Heinz viele gemalte Herzchen, die zwar nicht mir galten, aber von den Enkeln sicher zur Freude für Oma und Opa auf den Weg hinter dem Haus gemalt wurden. Gertrud steht schon, gewohnt herzlich, zur Begrüßung da.

Ich solle mich umschauen, aber der Garten sei nichts Besonderes und er altere mit ihnen - das war die bescheidene Antwort auf meine Begeisterung.

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 4)

Liebe OGV-Mitglieder,

heute empfängt mich Christiane in ihrem Garten, der am Rand von Heimerdingen neben einem Bauernhof liegt.

Gleich im großen Hinterhof zieht ein Trompetenbaum mit seinen großen samtigen Blättern den Blick auf sich. Nicht wie so oft in Form geschnitten, beschattet er einen großen Teil des Hofes. Wenn man sich unter ihm durcharbeitet, fällt der Blick rechter Hand auf drei imposante Bananenstauden, die einen Sitzplatz beschatten. Ein ebenso außergewöhnliches Kumquatbäumchen versteckt sich im Schatten neben der Bank. Linker Hand setzt ein Bauerngärtchen mit bunten Stauden, Tomatenhaus, Holzschuppen und bepflanzter Zinkwanne den Gegenpol zu der exotischen Bepflanzung. Hier gibt die Natur vor, wie alles wachsen soll. Und so wird es auch von der Gärtnerin akzeptiert. Dennoch hat sie einen kontrollierten Blick auf den Wuchsdrang manchen Gewächses.

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 3)

Liebe OGV-Mitglieder,

heute schaue ich nicht über die Hecke in Nachbars Garten, wie öfters zu einem kleinen Schwätzchen, sondern lasse mich mit meiner Kamera von meinen Nachbarn Reinhold und Annegret Zipperer durch ihren Garten führen.

Der Blickwinkel ist sofort ein ganz anderer. Von der erhöhten Plattform, die im Schutz der Hauswand als Sitzplatz dient und Reinholds stolze Kakteensammlung zeigt, schaut man auf die ganze Gartenanlage. In der Mitte dominiert ein großes Quadrat an Anbaufläche für Gemüse und Tomatenhaus. Hier ist bis spät in den Herbst hinein immer etwas Verwertbares zum Kochen, Einmachen und Lagern zu holen.

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 2)

Liebe OGV-Mitglieder,

mein zweiter Besuch in Nachbars Garten führt uns heute zu Jola und Said.

Der Hausgarten wurde eben mit unsäglicher Mühe und Liebe in Eigenleistung umgestaltet und neu angelegt. Der Garten ist aufgeteilt in einzelne Pflanzbereiche wie Schattenzone, sonnige Staudenzone oder heiße Kieszone mit Gräsern und Agaven. Hinter einer halbhohen Mauer, bepflanzt mit Küchenkräutern, entdeckt man einen vielfältig angelegten Gemüsegarten.

Die riesige Eibe, untenherum von den Ästen befreit, dominiert den Garten und schützt das darunter befindliche Wildbienenhotel. Diese Eibe ist ein verbliebenes Relikt des zugewachsenen Gartens zum Zeitpunkt des Hauskaufes.

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 1)

Liebe OGV-Mitglieder,

der erste, der für unser Projekt seine Gartenpforte geöffnet hat, ist Horst.

Sein Garten liegt zwar an einer sehr befahrenen Straße in Richtung Maislabyrinth, aber durch dichtes Buschwerk und schützende Mauersteine kann man spätestens beim Eintreten durch das große Gartentor die Zivilisation hinter sich lassen.

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