Nachhaltigkeitstag 01.06.2019

 

Hilfe zum Überleben

Jetzt kommt langsam die Pflanzzeit und der umweltbewusste Gärtner fragt sich, was er speziell  für die bedrohten Wildbienen und Insekten  anpflanzen könnte.

Auf einem Balkon sind die Möglichkeiten natürlich etwas eingeschränkt, aber wenn man bei der Auswahl der Balkonpflanzen darauf achtet, dass man „Nektarblumen“ kauft, können sie sicher sein, dass sich jedes einzelne Insekt sehr darüber freuen wird.

„Nektarblumen“ sind Pflanzen mit Röhrenblüten, in denen Zuckersaft enthalten ist, den die Insekten mit ihrem Saugrüssel entnehmen. Die sicherlich prachtvollen Fuchsien und Geranien, die seit jeher gerne gepflanzt werden, haben wenig bis keinen Nektar und keine Pollen. Bienen ignorieren daher diese Pflanzen.

Dagegen werden sie mit sämtlichen Kräutern, mit ihren Lippenblüten, große Freude bereiten. Thymian, Ysop, Rosmarin, Majoran, Salbei und ganz besonders Borretsch sind ideale Futterpflanzen, sie blühen wochenlang und verfeinern zudem auch noch ihre Speisen auf gesunde Weise.

Also achten sie auch bei Blühpflanzen auf ungefüllte Blüten, in denen die Staubblätter enthalten sind. Bei gefüllten Blüten wurden die Staubblätter in Blütenblätter umgewandelt. Man muss aber nicht auf Rosen, Geranien und dergleichen verzichten, denn nichts spricht dagegen Kräuter oder andere insektenfreundliche Pflanzen mit diesen zu kombinieren.

Das macht ihren Garten spannender und abwechslungsreicher!

DW

 

 

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Bürgermesse 22.09.2018

Allen Besuchern an unserem Infostand auf der Bürgermesse ein Dankeschön.

Wir zeigten befallene Objekte aus dem Gartenbereich, Krankheitsbilder, Schädlinge an Obstgehölzen und Beerenobst. Die Frage, ob man Pflanzenschutzmittel einsetzt oder in Zukunft ggfs. mit Nützlingen arbeitet wurde am Stand erörtert. Wir hatten mehrere gut aufgebaute Informationstafeln, Poster usw. für Sie bereitgestellt. Wo und wie Sie was im Internet finden, Hinweise auf Bücher bzw. Fachliteratur stellen wir vor.

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Nachhaltigkeitstag 09.06.2018

 

Nachhaltigkeitstag, Samstag den 09.06.2018, auf dem Marktplatz in Ditzingen.

Wir waren dabei.

Seit einiger Zeit beschäftigen wir uns schon mit dem Thema Nachhaltigkeit.

Am Samstag stellten wir uns mit dem Thema Umwelteinflüsse auf Natur und Bienen zusammen mit dem Tierschutzverein vor. Das große Thema war, welche Pflanzen brauchen die Insekten zum Überleben. Wir konnten dank einer großzügigen Leihgabe der Staudengärtnerei Häussermann eine große Auswahl an Stauden, Kräutern und dergleichen zeigen. Denn ohne unsere Insekten gibt es kein Obst und Gemüse.

„Stirbt die Biene, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“
Wusste schon Albert Einstein.

Zwei Imker vom OGV Heimerdingen konnten viele Fragen zu Bienen und Honig beantworten.

Machen Sie mit, auch im Blumenkasten oder in einem Blumentopf kann man etwas für unsere Insekten tun.

Dieses Thema geht uns alle an!

 

 

Bilder vom Nachhaltigkeitstag am 09.06.2018:

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