Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 2)

Liebe OGV-Mitglieder,

mein zweiter Besuch in Nachbars Garten führt uns heute zu Jola und Said.

Der Hausgarten wurde eben mit unsäglicher Mühe und Liebe in Eigenleistung umgestaltet und neu angelegt. Der Garten ist aufgeteilt in einzelne Pflanzbereiche wie Schattenzone, sonnige Staudenzone oder heiße Kieszone mit Gräsern und Agaven. Hinter einer halbhohen Mauer, bepflanzt mit Küchenkräutern, entdeckt man einen vielfältig angelegten Gemüsegarten.

Die riesige Eibe, untenherum von den Ästen befreit, dominiert den Garten und schützt das darunter befindliche Wildbienenhotel. Diese Eibe ist ein verbliebenes Relikt des zugewachsenen Gartens zum Zeitpunkt des Hauskaufes.

Ein ganz besonderer Blickpunkt ist ein geschwungener Rasenweg, der den Betrachter durch diese verschiedenen Pflanzzonen führt. Er verschafft den Eindruck von Größe und Weite.

Vom gemütlichen Sitzplatz, zwischen Rosen einerseits und Himbeeren andererseits, blickt man auf diese abwechslungsreiche, exakt durchdachte und geplante Gartenanlage und ist erstaunt, was sich alles aus einem ursprünglichen „Urwaldgarten“ machen lässt.

Aber was wäre ein Baumfachwart wie Said ohne Bäume, die er beschneiden kann?

Im Hausgarten gibt es noch nicht viel zu schneiden. Deshalb erfüllten sich beide ihren Traum von einem Schrebergarten mit vielen Bäumen. Oberhalb der Tonmühle idyllisch gelegen, betritt man durch ein großes Holztor ein grünes Paradies mit großen, alten Kirsch-, Apfel-, Birnen- und Nussbäumen. Man sieht gleich: Hier gibt es genug zum Schneiden.

Zugleich spenden diese großen Bäume herrlichen kühlen Schatten – bei dieser Hitze unserer Sommer eine Wohltat. Bei eventuellem Regen bietet eine kleine gemütliche Holzhütte Schutz.

Eigentlich ein Ort der Erholung, wenn nicht noch soooo viel zu tun wäre. Aber es ist eben Arbeit, die beiden Spaß macht und Zufriedenheit schenkt: Man sieht was man mit den eigenen Händen geschaffen hat.

Machen Sie mit bei unserem Projekt „Ein Blick in Nachbars Garten“. Zeigen Sie uns und den Mitgliedern des OGV‘s Ihr Paradies.

Melden Sie sich bei Doro West Tel.18644 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

DW

 

 

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Darf ich vorstellen, mein Garten..... (Teil 1)

Liebe OGV-Mitglieder,

der erste, der für unser Projekt seine Gartenpforte geöffnet hat, ist Horst.

Sein Garten liegt zwar an einer sehr befahrenen Straße in Richtung Maislabyrinth, aber durch dichtes Buschwerk und schützende Mauersteine kann man spätestens beim Eintreten durch das große Gartentor die Zivilisation hinter sich lassen.

Die Attraktion, ein roter Holunder, steht neben dem Schuppen, so wie es sich für einen Holunder gehört. Nach alter Bauernweisheit soll er vor Blitzeinschlag und bösen Geistern schützen. Die dunklen Blätter, die zartrosa Blütendolden und ihr Duft machen ihn zu einer Besonderheit.

Linkerhand stehen die Tomaten im Schutz einer selbstgebauten Überdachung aus alten Fenstern, die vom elterlichen Bauernhof in Trossingen stammen. Ein Stückchen Kindheitserinnerungen – hier einem sinnvollen Zweck zugeführt. Eine schöne Idee. Mit Stangen abgestützte Apfelbäume und Beerensträucher reifen dem Sommer entgegen. Fließendes Wasser ermöglicht problemloses Gießen der Gartenanlage.

Am unteren Ende des langgezogenen Gartengrundstückes stapelt sich jede Menge Holz, bevor der Blick am Gartenzaun auf die angrenzenden Wiesen fällt.

Eine Stunde ist schnell vorbei, wenn man über diese und jene Gartenbesonderheiten, z.B. den roten Holunder, plaudert.

Bei dieser Führung entstand auch die Idee der „Gartenbesuche“.

Bitte lassen auch Sie uns teilhaben, an Ihren verborgenen Schätzen und melden Sie sich.

Bei Doro West, Tel: 18644 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

DW

 

 

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Darf ich vorstellen, mein Garten.....

Liebe OGV-Mitglieder,

haben Sie nicht auch schon mal neugierig über Zäune und Hecken in fremde Gärten gespickelt und sich gefragt wie der Garten wohl hinter dem Haus weitergeht?

Wir finden, das ist eine ganz normale Reaktion für Leute, die ein spezielles Interesse für Gartengestaltung haben – insbesondere für Mitglieder des OGV.

Wir sind schließlich eine Gemeinschaft, die ihr Interesse auf Gestaltung und Pflege von Natur-, Pflanzen- und Anbaugebieten richtet. Wir kennen uns schon etliche Jahre, haben viel miteinander erlebt, viel Fachwissen über Gärten gehört, aber unsere eigenen Gärten bleiben im Verborgenen. Die wenigsten kennen wahrscheinlich die Gärten ihrer Vereinsmitglieder. Dabei gibt es so schöne, liebevoll gestaltete Kleinode oder auch wilde, naturbelassene Freizeitgärten im Grünen. Ob Haus oder Schrebergarten oder auch ein Balkon – in jedem steckt viel Mühe und Liebe.

Das würden wir Ihnen gerne zeigen!

Ein Ausschussmitglied würde Sie gerne mit der Kamera besuchen (wenn Sie wollen, und natürlich auch gerne ohne Ihren Namen zu nennen) und die gewonnenen „Einblicke“ in Form eines Artikels im Ditzinger Anzeiger und auf der Homepage des OGV vorstellen. Auch ist eine Fotoshow geplant, die wir allen Interessierten an den Stammtischen zeigen wollen.

DW

 

 

Bitte treten Sie ein....                               wie es wohl dahinter weitergeht???                

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