Ditzinger Obstbändel abholen!!!

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie dem Ditzinger Anzeiger der letzten Woche bereits entnommen haben, gibt es in diesem Jahr auf Initiative des OGV Heimerdingen den Ditzinger Obstbändel.

Eine tolle Initiative, die wir aus voller Überzeugung unterstützen.

Und es ist in der Tat sehr einfach, sinnvoll Gutes zu tun.

Schnell ins Bürgeramt im Rathaus gehen, die benötige Zahl der Bänder abholen und an den Bäumen Ihrer Wahl anbringen.

Sollten Sie Unterstützung brauchen wenden sie sich bitte an uns:

Horst Obergfell

Tel. 07156/33226

Oder per Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein dreifach hoch auf das Streuobst!

Helmut Bier

1.Vorsitzender

 

 

Hier nochmal die Info der Stadt Ditzingen:

No nix verkomma lassa - Unter diesem Motto startet dieses Jahr erstmals das Ditzinger Obstbändel.

Immer noch gehört der Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg zu einer Hochburg des Streuobstanbaus. Auf 5% seiner Fläche stehen noch ca. 400.000 Obstbaum-Hochstämme. Viele der Obstbaumbesitzer können oder wollen ihr Obst aber nicht mehr ernten. Und so bleibt es oftmals liegen und verfault.

Diesem Trend will die Stadt Ditzingen entgegenwirken und ruft die Besitzer von Obstbäumen auf, ihre Bäume, deren Obst nicht geerntet wird, für die Öffentlichkeit freizugeben und mittels eines gelben Markierungsbandes zu kennzeichnen. Die in der Landschaft gut zu sehenden Bänder, die am besten im Stammbereich angebracht werden, signalisieren: das Obst dieses Baumes kann geerntet werden.

Ab sofort bis zum Herbst stellt die Stadt Ditzingen die Markierungsbänder privaten Obstbaumbesitzern kostenlos zur Verfügung. Abgeholt werden können die Bänder in den Bürgerämtern im Rathaus und den Verwaltungsstellen. Übrigens ist die Entsorgung der Bänder umweltschonend. Sie zerfallen nach 1-2 Jahren und können auch dem Kompost zugeführt werden.

Als erstes Obst im Jahr sind demnächst Kirschen reif – also Markierungsband holen und die Bäume kennzeichnen.

 

 

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HANDMADE IN DITZINGEN…

 

... so wollen wir uns mit den vereinseigenen Produkten, wie Gelees, Marmeladen und Honig, von unseren Mitgliedern des OGV‘s produziert, der Öffentlichkeit präsentieren.

Wir wollen auf diesem Weg unsere Kulturgüter, wie Streuobstwiese und Wildobstlehrpfad erhalten, und deren Erträge wertschätzen, indem wir sie verarbeiten. Wir wollen Altes bewahren und in zeitgemäßer Form wieder ins Bewusstsein rücken.

Deshalb wollen wir auch dieses Jahr wieder Gelees aus Wildobst  (Zibärtle, Mispel…) herstellen. Dazu brauchen wir Hilfe von unseren versierten Hausfrauen und Hausmännern, in Form von Erntehelfern und Einkochern.

Wenn Sie uns helfen möchten, bekommen Sie von uns das Material – wie Gläser, Zucker und Früchte bzw. Saft. Wir möchten überwiegend Früchte vom Wildobstlehrpfad verwenden. Gerne können Sie aber auch eigene Früchte, für die Sie keine Verwendung haben, dazu nehmen.

Wir würden uns sehr über ein paar fleißige Hände freuen.

Melden Sie sich doch bei uns:

Fam. West                        Tel. 07156/18644

Fam. Zipperer                   Tel. 07156/31671

Oder per E-Mail:               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr Obst- und Gartenbauverein

Ditzingen e.V.

 

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Teilnahme am Jubiläumsumzug der Stadtkapelle Ditzingen 06.2019

Wir, -der OGV Ditzingen e.V.- waren beim Festzug 100 Jahre Musikverein Stadtkapelle Ditzingen e.V. auch dabei!

Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen, nahmen unsere Umzugsteilnehmer ihren Aufstellplatz in der Höfinger Straße voller Vorfreude auf dieses Event ein. Nach dem diesjährigen Motto „Rettet die Bienen, zurück zur Natur“ hatten wir unseren kleinen Festwagen mit bienentypischem Zubehör, -einem Bienenkasten, verschiedenen Rauchgeräten („Smoker“) und einem Bienenkorb aus den fünfziger Jahren, sowie mit Bienen- und Insektentypisch bepflanzten Balkonkästen drapiert und geschmückt. Etwas traurig waren wir trotzdem vor Beginn des Umzugs, da aus welchen Gründen auch immer vergessen wurde, das „Gruppenfestschild OGV Ditzingen e.V.“ auszuliefern. Die Umzugsteilnehmer des OGV Ditzingen wurden trotzdem an ihren getragenen T-Shirts und der Imkerkleidung von allen Festgästen und Zuschauern auf der Umzugstrecke erkannt und mit viel Applaus gewürdigt. Sehr schön war es, dass trotz sengender Hitze unsere zwei Imkerinnen und ein 14 Jahre alter Jungimker in Imkerbekleidung, sowie mehrere OGV-Mitglieder und einer unserer „Jüngsten“ unsere „Präsentation“ aktiv begleiteten und zur Abrundung wesentlich beitrugen. Der OGV Ditzingen e.V. bedankt sich bei allen Festgästen, den Zuschauerinnen und Zuschauer für die tolle Atmosphäre und beglückwünscht den Musikverein Stadtkapelle Ditzingen e.V. zu ihrem besonderen Jubiläum.

KL

 

 

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Eine halbe Tonne Äpfel und viele, viele Flammkuchen… - BlüBa-Aktion 2016

Nach der Nachricht: „Ihr braucht mindestens eine halbe Tonne Äpfel“ rauchten unsere Köpfe. Pläne wurden geschmiedet, was machen wir für eine Deko und vor allem wo bekommen wir die Äpfel her. Wir haben es geschafft. Am Donnerstag wurden ca. 600 kg Äpfel aufgelesen, am Freitagnachmittag wurde unser Aktionsraum dekoriert und am Samstag von 8:00 bis 18:00 Uhr haben wir uns im Blüba im Rahmen der Ausstellung „Jetzt geht’s ans Eingemachte“ einen Tag ins Zeug gelegt. Es war ein voller Erfolg.

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Besuch auf dem Ditzinger Milchhof Gommel 17.07.2021

Erzeuger vor unserer Haustüre - Regionalität und Wertschätzung…

Unter diesem Motto stand unser Besuch am Samstag, den 17.07.2021 auf dem Milchhof Gommel in Ditzingen.

22 Interessierte trafen sich um 14.00Uhr auf dem oberen Gelände des Hofes bei der Stallung, wo um die Mittagszeit auch noch ein Kälbchen zur Welt kam. Noch wurde es von der Mutterkuh geleckt, um den Kreislauf des Neugeborenen anzuregen und mit der Nase immer wieder zum Aufstehen angestupst. Ein berührendes Bild, das nicht nur die Kinder beeindruckte.

Hier begann Michael Gommel, der auch Mitglied des OGV ist, die Führung durch seinen Familienbetrieb, den er in der 3. Generation mit seiner Frau Bianca, Hofhund Franzi, einer Melkerin, zwei Auszubildenden und einer Praktikantin führt.

Mit 30 Kühen, viel Erfahrung und unsäglicher Energie baute er den Betrieb zu einem zeitgemäßen Milchhof mit 120 Milchkühen und etlichen Kälbern aus. Um wirtschaftlich und doch artgerecht arbeiten zu können, wurde ein moderner Melkstand gebaut, dessen Technik zwar hilfreich eingesetzt wird, aber die Hände eines fachkundigen Menschen nicht ersetzt. Neue Stallungen wurden gebaut – ausgelegt mit Stroh für die Kälbchen - und ein separater Stall für die trächtigen Mutterkühe, die hier in den „Mutterschutz“ kommen und in Ruhe auf die Geburt ihres Nachwuchses warten können. Die anderen Kühe leben in einer offenen, überdachten Stallung, versehen mit Ventilatoren, die bei einer bestimmten Temperatur anspringen und den hitzeempfindlichen Kühen Erleichterung bringen. Hier können die Kühe herumlaufen und haben auch ihre Liegeplätze. Eine „Wellnessbürste“ ist frei zugängig – reinigen, massieren, Spaß haben – ganz wie es ihnen gefällt. Kraftfutter kommt aus einer Klappe, die sich für die Kühe öffnet, die besonders viel Milch geben. Dies geschieht elektronisch und passgenau. Das Hauptfutter für die Kühe wird auf 65ha Landfläche in Form von Gras, Klee und Mais selbst angebaut und zu Silage vergoren.

Was aus ihrer Milch entsteht, wie Käse und Eis, wird auf dem Hof verkauft. Auch das verarbeitete Fleisch und die Eier ihrer Hühner werden in gekühlten Verkaufsautomaten rund um die Uhr sehr appetitlich und hygienisch auf modernste Art angeboten. Freitags ergänzen frischgebackenes Bauernbrot und Hefezopf das Angebot.

Bauernhofromantik wurde im Lauf der Zeit immer mehr wegrationalisiert. Übrig bleibt ein Wirtschaftsunternehmen, das sich rechnen muss, das die Familie ernähren und die Löhne für die Arbeiter aufbringen muss. Das ist eine heikle Gratwanderung, da es ja schließlich auch um Tiere geht, mit denen man arbeitet und wirtschaftet.

Hier auf dem Milchhof von Familie Gommel hat man diesen Spagat hinbekommen. Letztendlich liegt es aber auch an uns Verbrauchern, ob wir bereit sind für wertvolle und arbeitsintensiv erzeugte Lebensmittel mehr Geld zu bezahlen. Um die Überlebenschancen unserer Bauern mitzubestimmen, sie regional zu unterstützen und ihre Arbeit mehr wertzuschätzen, sollten wir unser Einkaufsverhalten vielleicht neu überdenken.

Vielen Dank für diese aufschlussreiche Führung und ein ganz großes Dankeschön an Frau Gommel für den leckeren Kuchen, den Kaffee und die Käsekostproben, welche wir im Anschluss an die Führung bei netten Gesprächen verköstigen durften!

DW

 

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Rückblick auf unseren Tagesausflug nach Illertissen am 31.08.2019

 

Am vergangenen Samstag fuhren wir bei herrlichem Wetter nach Illertissen in die Staudengärtnerei Gaißmayer. Das Besondere an dieser Gärtnerei ist die Züchtung, Vermehrung, Düngung und Gesundhaltung der Pflanzen unter strengen biologischen Vorgaben und Standards. Die informative und kurzweilige Führung machte eine Junggärtnerin, die uns mit einer großen, ansteckenden Gärtnereuphorie durch die wunderschöne Parkanlage leitete. Wir hörten etwas von der Vermehrung, ob vegetativ (durch Stecklinge) oder generativ (durch Samen), und wie man diese Pflanzen biologisch schützt und stärkt. Viele Ideen der einzelnen Themengärten, gestaltet mit reinen Naturmaterialien, nahm man im Geiste mit nach Hause. Vielleicht wird die eine oder andere Idee im eigenen Garten realisiert.  Danach hatten wir Zeit einzukaufen, durch den Park zu schlendern oder sich im Gartencafé auszuruhen und zu stärken.

Pünktlich brachte der Bus uns nach Ulm, wo wir in der Brauereigaststätte Barfüßer zum Mittagessen erwartet wurden. Im Anschluss zeigten uns zwei Stadtführerinnen die Ulmer Altstadt, das Gerberviertel und das Fischerviertel, mit der „Blau“, die mitten durch die Stadt fließt. Unterhalb der Stadtmauer blickt man auf die Donau und auf Neu-Ulm am Ufer gegenüber. Das Ulmer Münster, das Rathaus, das Schiefe Haus – heute ein Hotel-, das Schwörhaus und vieles mehr waren Sehenswürdigkeiten dieser Führung, die aufzeigte, wie moderne mit alter  Architektur reizvoll verbunden werden kann. Ulm ist wirklich eine lebendige und bürgerfreundliche Stadt!

 

 

 

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Reise in die Genussregion Oberfranken - 6 kulturelle Höhepunkte, 2 Stadtführungen, leckeres Essen und süffiges Bier

Der Jahresausflug fand dieses Jahr zum ersten Mal in als Kooperationsveranstaltung der OGVs Heimerdingen und Ditzingen statt.

 

Mittwoch 15. Mai, 7:15 Uhr

Am Parkplatz an der Stadthalle in Ditzingen warten 12 Personen vom OGV Ditzingen auf den Bus mit den Gartenfreunden aus Heimerdingen. Doch wo bleiben sie? Im Gewühl des Heimerdinger Berufsverkehrs ist kein Vorankommen. Doch das Warten lohnt sich.

Schließlich treffen sie ein und wir können uns auf den Viertagesausflug nach Oberfranken begeben.

Kilometerstand bei der Abreise: 200.886

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