August 2020 - Was tut sich derzeit am Bienenstand des OGV Ditzingen e.V.

 

Die vor rund 60 Jahren aus Asien nach Europa eingeschleppte Milbe Varroa destructor gilt als eine der größten Bedrohungen der europäischen Honigbienen, denn die parasitischen Milben saugen das Blut von Bienenlarven, Puppen und ausgewachsenen Bienen und schwächen ihre Abwehr. Hinzu kommt, dass diese Milben oft tödliche wirkende Bienenkrankheiten wie das Flügeldeformationsvirus u.a. übertragen können. Die Varroa destructor Milben sind deshalb neben Pestiziden und landwirtschaftlichen Monokulturen eine Ursache für das Absterben von Bienenvölkern. Was tun wir gegen das beeinflussbare Bienensterben durch diesen Parasiten? Die Kontrolle der Milben ist deshalb das Mittel der Wahl einer frühen und erfolgversprechenden Behandlung dieses Bienenparasiten und die übertragbaren Viren! Daher gilt es rechtzeitig zu erkennen, in welchen Völkern eine zu hohe Milbenlast vorhanden ist. Entscheidend ist nicht allein, wie viele Milben durch die Behandlung abfallen, sondern vielmehr, wie viele im Volk verblieben sind. Unsere Bienen werden deshalb bei einer nicht mehr akzeptablen Milbenlast, -und nur dann- mit organischer Ameisensäure behandelt. Eine Erfolgskontrolle mit Auszählung der gefallenen Milben auf dem eingebrachten Varroaschieber, wird dann nach ca. 2 Wochen nach Behandlungsende durchgeführt. Der Milbenbefall sollte nach der Behandlung idealerweise unter 1 Milbe/Tag liegen. Auch bei geringer Milbenlast ist weiter Vorsicht walten zu lassen, da sich die in den Völkern befindlichen Restmilben weiter vermehren und es zu Reinvasionen kommen kann. Deshalb sind im Abstand von 2 – 3 Wochen bis zum Ende der Flugperiode unbedingt weitere Kontrollen erforderlich. Unsere Hauptaufgaben sind derzeit: Varroabehandlung; Varroakontrollen; Fluglöcher aufgrund von räubernden Wespen einengen; Auffütterung für den Winter; Vereinigung oder Auflösung schwacher Völker; Einengung, Wabenerneuerung (wir wollen ja einen eingelagerten, qualitativ hochwertigen Honig und einen „Wohlfühlsitz für die Bienen“); Waben wachsmottensicher aufbewahren; alte Waben einschmelzen. Auch die Wespenpopulation entwickelte sich dieses Jahr wieder auffallend stark, die sich nicht nur auf das in den Streuobstwiesen gefallene Obst stürzen, sondern auch immer wieder versuchen in die Bienenstöcke einzudringen, um sich an den eingelagerten Futterreserven zu bedienen. Jungvölker sind aufgrund der Bienenmasse zu schwach und deshalb besonders durch räubernde Wespen gefährdet! Erst wenn die „yellow jackets“ (Wespen) über das Flugloch in die Bienenstöcke gefahrlos eindringen, bemerken betroffene ImkerInnen manchmal erst, dass etwas an der aktuellen Volksstärke im „Argen“ liegt. Deshalb gilt es auf der Hut zu sein, indem geschwächte, aber gesunde Völker zur überlebensfähigen Volksstärke untereinander vereinigt und deren Fluglöcher verkleinert werden. Denken Sie daran, wenn Sie qualitativ hochwertigen Deutschen Honig erwerben wollen. Von unseren eigenen Bienen erzeugt, gibt der OGV Ditzingen e.V. wieder Echten Deutschen Blütenhonig und Sommerblütenhonig über Reinhold Zipperer, Tel: 07156/31671 ab.

KL

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Was gibt es derzeit am Bienenstand des OGV Ditzingen zu tun?

Varroamilbenbefall kontrollieren - Jungvölker pflegen - auf Räuberei achten – bei den Völker trachtabhängig den Sommerhonig abernten - ausgeschleuderte Waben von den Bienen säubern lassen – Futterkontrolle – ergänzende Varroabekämpfung vorbereiten und durchführen.

Wie unterschiedlich sich doch die Witterung derzeit darstellt. Während es in weiten Teilen Deutschlands seit Tagen kühl und regnerisch ist, so ist es in unserer Region warm, sonnig und tageweise auch etwas kühler mit einzelnen Regenschauern. Während viele Imker/Innen dabei sind, bei ihren Völker die letzte Honigernte durchzuführen, haben wir vom OGV Ditzingen e.V. überlegt, ob wir die letzten Wochen noch weitere Honigräume bei einigen leistungsstarken Völkern aufsetzen. Da der Trachtverlauf, also das Nektarangebot stark rückläufig ist, sind wir aber davon abgekommen. Unsere Bienen können durch unseren Verzicht auf die Gabe von weiteren Honigräumen, den restlichen Nektar als Futtervorrat in ihre Bruträume einlagern. Unsere Imker werden noch im Monat Juli den ertragreichen Sommerhonig aus den Völkern entnehmen und aus den Honigwaben ausschleudern. Parallel hierzu gilt es ständig auf die für die Honigbienen tödliche Milbenlast in den Völker zu achten und rechtzeitig Gegenmaßnahmen zur Gesunderhaltung und Begrenzung der Schadschwelle der Bienenvölker einzuleiten. Die Milbenbelastung der Völker ist ein individuelles Problem und fällt zum Teil sehr unterschiedlich aus. Alle drei Wochen kann sich die Milbenpopulation exponentiell verdoppeln/ oder verdreifachen. Deshalb liegt es an uns verantwortungsvoll handelnden Imkern und Imkerinnen, durch regelmäßige Kontrolle der Milbenlast schadschwellenorientiert zu handeln, um ein sichereres Überleben unserer so wichtigen „Bestäuber“ zu gewährleisten. Es gibt wieder unseren neuen Honig, -geerntet in Ditzingen- beim OGV Ditzingen e.V. Echter Deutscher Honig - können Sie bei Reinhold Zipperer, Tel. 07156/31671 ab sofort ordern und erwerben.

KL

 

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Schwarmverhinderung

Von April bis zur Sommersonnenwende Ende Juni kommt der „Imker ins Schwärmen“… …Schwarmverhinderung ist das Gebot der Stunde

Gute Alt-Königinnen und etwa ihr halbes Volk in einem Schwarm zu verlieren, bringt nicht nur gehörigen Frust, sondern führt je nach Witterung auch zwangsläufig zum Tod des ausgeschwärmten Volks, sofern es nicht zeitnah eingefangen werden kann. Kluge, tierschutzorientierte Imker und Imkerinnen beugen der Schwarmlust der Bienenvölker vor, indem sie exakt alle 7 Tage von April bis Ende Juni den oberen Brutraum ankippen und inspizieren, ob die schwarmlustigen Bienen im Bereich der unteren Ränder der Rähmchen bestiftete Weiselzellen angelegt haben. Es reicht bereits eine bestiftete Weiselzelle (Schwarmzelle mit weißem Ei) aus und schon befindet sich das Bienenvolk in Schwarmstimmung. Liegt dies vor, muss jedes einzelne Wabenrähmchen gezogen und nach weiteren Schwarmzellen abgesucht und diese ausgebrochen werden. Hat der/ die Imker/In nur eine Schwarmzelle übersehen, geht der Bienenschwarm mit Sicherheit ab. Einigen Imker ist es leider egal, ob ein Bienenvolk schwärmt. Man argumentiert zunächst richtigerweise damit, dass es zur Natürlichkeit eines Bienenvolks gehört, zu schwärmen, vergisst aber häufig die unvermeidliche Folge, dass ein geschwärmtes Volk, das nicht eingefangen wird oder eingefangen werden kann, in unserer „ausgeräumten“ Landschaft keinerlei Überlebenschancen hat. Deshalb kümmert sich ein verantwortungsvoller Imker oder Imkerin durch entsprechende Maßnahmen immer zuerst um das Wohlergehen und das Überleben seiner Honigbienen und erst in zweiter Linie um den Honigertrag. Imkern ist immer praktizierter Naturschutz, denn ohne die Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und der sonstigen Bestäuber und Insekten gibt es keine wohlschmeckenden, heimischen Nahrungserzeugnisse. Scheuen Sie sich also nicht, erkannte Bienenschwärme die irgendwo an Bäumen, Sträuchern, Gebäuden etc. hängen, dem OGV Ditzingen e.V. oder dem Ihnen bekannten Imker mitzuteilen. Denn nur durch ein einfangen der geschwärmten Bienenvölker wird verantwortungsvoller Tierschutz erst möglich. Der OGV Ditzingen, e.V. bietet ab sofort wieder den diesjährigen wohlschmeckenden neuen naturbelassenen Deutschen Honig an. Ihre Bestellungen können Sie gerne bei Reinhold Zipperer, Tel. 07156/ 31671 abgeben.

 

KL

 

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Mai 2020 Frühtrachtverlauf

Frühtrachtverlauf – Honigernte bei den Bienen des OGV Ditzingen e.V.

Die jahreszeitlich früh begonnene Vegetation mit relativ guten Wetterperioden und vielen „Frühblühern“ haben die Sammelleidenschaft unserer Honigbienen in diesem Frühjahr stark angeregt. Die Honigbienen waren ständig und emsig unterwegs, um eifrig Blüten unseres heimischen Obstes und der übrigen Flora zu bestäuben und Nektar zu sammeln. Der April war in seiner ersten Hälfte eher „durchwachsen", dann einige Tage lang sommerlich und endete relativ kühl. Die anschließenden warmen Tage haben vor den „Eisheiligen“ zu einem beständigen Nektareintrag geführt, der sich in quantitativ guten Honigerträgen niedergeschlagen hat. Bereits im April gerieten einzelne Völker in Schwarmstimmung. Im Mai, an dem mittags das Thermometer auf über 20° C angestiegen ist, folgten andere Schwärme, sofern der/die Imker turnusgemäß nicht alle 7 Tage ihre Völker überprüft und dagegen Vorsorge getroffen hat. Wir selbst mussten bislang keine Bienenschwärme einfangen. Was sind nun die Folgen von Schwarmabgängen: - abgeschwärmte Völker bringen (vorerst) keinen Honig mehr; -die Schwärme sind dem Tode geweiht, wenn sie nicht gefangen werden; -die meisten Unfälle in der Imkerei passieren beim Schwarmfang, wenn die Bienenschwärme aus hohen Bäumen geborgen werden müssen. Es gibt ihn wieder, das lang erwartete „süße Gold“, -unseren qualitativ hochwertigen Honig beim OGV Ditzingen e.V. Wir haben in diesem Jahr aufgrund des sehr zeitigen und guten Frühtrachtverlaufs von unseren Völkern einen qualitativ hochwertigen, aromatisch sehr guten Honig geerntet und sind mit der Sammelleidenschaft unserer Honigbienen hoch zufrieden. Liebhaber und Genießer von Echtem Deutschen Honig können sich ab sofort wieder mit dem OGV Ditzingen e.V., Reinhold Zipperer, Tel.: 07156/ 31671 oder auch persönlich in Verbindung setzen.  

KL

 

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Immenblumen

Immenblumen nützlich schön,

in Gärten und auf Wiesen steh‘n.

Mit Menschenhilfe hingebracht,

entfalten sie nun ihre Pracht.

Insekten können sich da laben,

richtig Futter damit haben.

Wildbienen klein und Taubenschwänzchen,

füllen sich da ihr Ränzchen.

Tragen Pollen hin und her,

für Lebensvielfalt bunt und mehr.

Sich ganz natürlich zu vermehren,

sollte man Blumen nicht verwehren.

Drum lasst die Mäher lange steh‘n,

um Blüten- und Samenpracht zu sehn.

Immenblumen nicht vergessen,

sonst sind wir alle aufgesessen.

Lasst die Bienen emsig walten,

um Artenvielfalt zu erhalten.

Holzbienen, große schwarze Brummer

und millimeterkleine Summer.

Ja, die Honigbienen gar,

machen gutes Frühstück wahr.

Auch Immenblumen in der Stadt,

sollen blühen süß und satt.

Gemeinden müssen munter werden,

mit Blühn Insekten gut verehren.

Städte gehen beispielhaft voran,

zeigen was man machen kann.

(Gerhard Bialas, Bienenpflege 04/2020, Seite 177)

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Januar 2020 - Aktivitäten zum Erhalt von Flora und Fauna

„75 Prozent unserer wichtigsten Kulturpflanzen sind von der Bestäubungsleistung von Insekten abhängig. Doch global verzeichnen Insektenpopulationen dramatische Rückgänge. So sind etwa bei der Hälfte der 561 Wildbienenarten in Deutschland die Populationen rückgängig. Das stellt der Insektenatlas 2020 fest, den die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in Berlin erstmalig vorgestellt haben. Insekten halten das ökologische System dieses Planeten am Laufen. So droht beim Wegfall tierischer Bestäubung Obst- und Gemüsesorten wie Äpfeln, Kirschen, Pflaumen oder Gurken ein Ernterückgang von bis zu 90 Prozent“, Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung vom 08.01.2020).

Wir, die Mitglieder des OGV Ditzingen e.V. wollen auch in diesem Jahr wieder aktiv dazu beitragen, um die einzigartige Flora und Fauna zu verbessern und zu erhalten. Dazu gehört neben vielen Aktivitäten wie der sachgerechten Pflege der Streuobstwiesen, auch die Erhaltung und der Schutz unserer Insekten als „Bestäuber“ der so wichtigen und lebenserhaltenden Wild- und Kulturpflanzen. Die menschliche Ernährung ist nämlich existenziell abhängig von dieser Bestäubungsleistung. Nicht nur wegen des Honigs hält der Mensch also seit Jahrhunderten Bienen: Die Arbeiterinnen eines einzigen Bienenstocks können täglich zwei bis drei Millionen Blüten anfliegen.

Im abgelaufenen Jahr hat unser Neuimkerkurs reges Interesse gefunden und viele Teilnehmer dazu bewogen, in die Hobbyimkerei einzusteigen. Wir bieten deshalb, wie bereits im Vorjahr wieder einen Neuimkerkurs an, um den Teilnehmern den sachgerechten Umgang der Bienenhaltung in Theorie und Praxis nahezubringen.

Interessierte können sich ab sofort bei Reinhold Zipperer, stv. Vorsitzender des OGV Ditzingen e.V. unter Tel.: 07156/ 31671 melden

oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

KL

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Oktober 2019 - Alle Jahre wieder....

…das gleiche Prozedere: Stärke, Futtervorrat und Varroabefall der Völker beurteilen

Unsere Völker sind derzeit stark genug und für die Überwinterung gut gerüstet, wenngleich der ausreichende Futtervorrat und die Varroabelastung ständig im Auge behalten werden muss. Denn „gute Volksentwicklung bedeutet vermehrte Varroamilben“ und „gute Volksentwicklung bedeutet hohen Futterverbrauch“. Witterungsbedingt befliegen die Bienen derzeit noch Blütenpflanzen wie Senf, Efeu, Springkraut, Phacelia und andere Pflanzen, sofern es warm genug ist. Zurzeit fallen am Flugloch besonders die Sammlerinnen auf, die viele gelb leuchtende „Pollenhöschen“ eintragen oder auf dem Rücken weiß bestäubt sind. Unsere Bienen pflegen aufgrund der warmen Jahreszeit immer noch etwas Brut. Drei Wochen nach einer Kaltwetterperiode bzw. dem ersten Kälteeinbruch herrscht allerdings allgemeine Brutfreiheit, das bedeutet, dass die Königin die Eiablage einstellt. Und trotzdem ist darauf zu achten, dass ausreichende Futtervorräte vorhanden sind. Die Kontrolle des Futtervorrats erfolgt durch einfaches Anheben der „Bienenbeute“ oder wer seinem „Gewichtsgefühl“ nicht traut und sich unsicher ist, durch wiegen mit einer digitalen Kofferzugwaage. Wir hoffen nun, dass unsere Bienen die nun anstehende kältere Jahreszeit gut überstehen und es keine Völkerverluste geben wird.

KL

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Honigernte 2019 beendet

OGV Ditzingen e.V. hat diesjährige Honigernte beendet

Wie bei vielen Imkern im Mittleren Neckarraum, ist die diesjährige erste Honigernte aufgrund der spät eingesetzten Früchtracht und der nicht idealen Witterung ersatzlos ausgefallen. Wir konnten wenigstens bei der nur einen Honigschleuderung trotzdem einen qualitativ gut schmeckenden Sommerhonig von unseren fleißigen Bienen ernten. Vielen Imkern in Deutschland erging es ähnlich und manche konnten dieses Jahr überhaupt keinen Honig ernten, da die Bienen diesen eingetragenen Vorrat witterungsbedingt selbst verbraucht haben. Wir waren trotz alledem zufrieden, wenngleich die diesjährige Honigernte gegenüber dem Vorjahr quantitativ wesentlich schlechter ausgefallen ist. Lag dies auch an den Klimaveränderungen?

Wir wissen es nicht bzw. können es nicht wissenschaftlich verifizieren, aber die Vermutung liegt doch sehr nahe, dass die Klimaveränderungen sehr eng mit den naturbedingten Gegebenheiten und ihren Lebewesen korrelieren. Unsere Neuimkerinnen und Neuimker vom Imkerkurs des OGV Ditzingen e.V. waren bei der ersten Honigernte sehr engagiert bei der Sache und konnten sich bereits auf ihre ersten, eigenen Honige sehr freuen. 

KL


 

Bild 1: Neuimkerinnen bei der Honigernte

 

Bild 2: Eine Honigwabe wird mit der Entdeckelungsgabel bearbeitet

 

Bild 3:……und das süße „Gold“ fließt und fließt……….

 

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